Sklave oder Herr ?

Nun kann man sich denken, dass es heutzutage keine Versklavung mehr geben duerfte – jedoch ist dass genau der Trugschluss der die Sklaventreiber und vor allem die Sklavenhändler in Sicherheit wiegt.

Jeder der heute noch glaubt, dass die Staatsgewalt vom Volke ausgeht der sollte sich einmal in ein stilles Kämmerlein verkriechen und darüber nachdenken was Banken, Konzernen, Medien und Politikern gemeinsam und für welche Interessen – auch gegen den Willen des Volkes durchsetzen.

Welches Zwänge sind die, die uns am meisten antreiben?

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Der Wunsch nach Reichtum? Manchmal ist es einfach nur der Wunsch nach einer puren Existenzgrundlage. Die Autorität des Geldes über das Leben der Menschen ist so gross wie nie zuvor.

Dies Macht wächst immer weiter und dank der Struktur des Geldsystems wird der Staat – und jeder einzelne Bürger systematisch immer tiefer in die Schuldenfalle getrieben.

Jeder, der weniger als ca. 400.000 Euro Eigenkapital besitzt, ist ein Zins-Sklave, auch wenn er nie Schulden gemacht hat muss er die Zinsen der Staatsschulden mittragen, die sich in allen Preisen verbergen. 40 Prozent der Lebensunterhaltskosten müssen nur für die Zinsen der Staatsschulden aufgebracht werden.

Eine schuldenfreie, bescheiden lebende Familie muss jedes Jahr rund 10.000 Euro Zinsen aufbringen. In 18.000 Euro Lebensunterhaltkosten finden sich schon 7.200 Euro Zinsen für die Staatsschulden. Weitere ca. 3.000 Euro Zinsen stecken in den Steuern und Abgaben, die für die 18.000 Euro Netto-Einkommen zu entrichten sind.

Nichts desto trotz… es gibt Menschen die sich nicht in dieser Versklavung befinden… aber erst ab einem Anlagekapital von ca. 400.000 Euro kann man sich aus dem Sklavendasein verabschieden.

Und was bist Du ?

  • Feudalherren: mehrere Tausend Euro Zinseinnahmen pro Tag
  • Freie Bürger: ab ca. 400.000 Euro Eigenkapital aufwärts
  • Zinssklaven: weniger als ca. 400.000 Euro Eigenkapital

Weitere Informationen und Quellen zu diesem Theme finden sich hier: http://www.steuerboykott.org/

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